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Daimonia - eine Entdeckung wert

Von dieterkit

Wir fanden die Pension "Glaros", wie so viele unserer Unterkünfte in Griechenland, zufällig.
Oktober 2008 wollten wir auch mal den östlichen "Finger" des Peloponnes ergründen. Die Saison vor Ort war aber schon vorbei und die meisten Hotels und Pensionen waren zu. Auch in Daimonia in der Pension "Glaros" sah es so aus, als ob wir hier nicht bleiben könnten, die Stühle waren hochgestellt und kein Mensch zu sehn. Das Auto vorm Haus gab uns Hoffnung und wir fragten in der kleinen Taverne (oder ist es doch ein Kafenion?) nach. Soula, die Wirtin der "Taverne" hatte die Schlüssel für die Pension und wir dann ein Appartement. Den Eigentümer der Pension Niko lernten wir dann im Frühjahr 2010 kennen und genossen ein weiteres Mal griechische Gastfreundschaft.
An Daimonia gefallen uns die einsamen kilometerlangen Sandstrände (sicher nur in der Vor- und Nachsaison so) und die kleine Badebucht in der Nähe der Pension, wo es so etwas wie eine kleine Steilküste gibt, die aus versteinerten Austern oder ähnlichen Muscheln besteht. Auf den Felsvorsprüngen, die ins Meer reichen, schöpften wir Meersalz und Abends gingen wir in Soulas Taverne.
Monemvasia ist ca. 45 Minuten zu erreichen und sollte unbedingt auf dem Plan stehen, wenn man hier Urlaub macht.

Hier die Homepage von Nico: www.sonne-griechenlands.de/Die%20Moewe.h tm

Geschrieben 14.07.2011, Geändert 14.07.2011, 3382 x gelesen.

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