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Camping Limnopoula - Das erste Mal in Ioannia

Von Kroete

Nach langer Fahrt im Camper-Deck der Ikarus Palace von Venedig nach Igoumenitsa betreten wir am Samstag, den 30. April 2005, zum ersten Mal griechischen Boden. Mit unserem Camping-Bus geht es auf der neuen menschen- bzw. autofreien, von der EU finanzierten Autobahn durch die herrliche Gebirgslandschaft des Epirus nach Ioannia.

Unser erstes Ziel, der Campingplatz Limnopoula, liegt in malerischer Lage direkt am Pamvotis-See mit Blick in Richtung Kartarapass auf die schneebedeckten Berge. Der junge Grieche an der Rezeption spricht etwas Deutsch und meint zu unseren griechischen Sprachkenntnissen "Jamas und Kalimera" (Prost und guten Morgen), dass dies für Griechenland ausreiche.

Die Stadt Ioannia liegt in schöner Lage am See und ist vom Campingplatz in einer halben Stunde Fußmarsch zu erreichen. Die Stadt ist orientalisch beeinflusst, so das man meint, in der Türkei gelandet zu sein. Die Burg aus dem 11. Jahrhundert, die Moscheen und die alte Stadtmauer waren sehenswert.

An der romantischen Bucht, von der kleine Schiffe zur Insel Nissi mit ihren sechs Klöstern fahren, war der Bär los. Es war der Vorabend des griechischen Osterfestes. Lokale und Pavillons reihten sich aneinander und wahrscheinlich die Hälfte aller Einwohner vergnügte sich in dieser Frühlingsnacht.

Den Campingplatz kann man gut als Standplatz für Ausflüge in die Umgebung benutzen, wobei als Ausflugsziel an erster Stelle die Vikos-Schlucht steht.

Geschrieben 14.12.2006, Geändert 02.07.2008, 3262 x gelesen.

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