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Fischerdorf Pirgadikia

Von Juergen Wickert

Zirka 100 km östlich von Thessaloniki, zwischen der Halbinsel Sithonia und der Mönchsrepublik Athos, befindet sich das Fischerdorf Pirgadikia. Das Dorf ist hinter Hügeln versteckt und liegt an einer schönen Bucht. In Pirgadikia gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten. Der Gast hat die Wahl zwischen Hotels und privaten Unterkünften. Die privaten Unterkünfte haben kleine Zimmer, Küche und Bad. Sie sind einfach eingerichtet, sauber und mit allen wichtigen Dingen ausgestattet. Die Hotels sind den üblichen Standards entsprechend ausgestattet.

Pirgadikia wird am Wochenende und in den Ferien sehr gerne von Einheimischen aus Thessaloniki besucht. Es gibt eine Vielzahl von Tavernen und Restaurants. Dort wird der Gast mit leckeren einheimischen Gerichten und Getränken verwöhnt.

Stichwort Baden: Über die kleine durch den Ort führende Straße gelangt man zu einem Sand- und Kiesstrand (Campos). Dort befindet sich eine Strandbar, in der es Kleinigkeiten zum Schmausen gibt. An der Strandbar gibt es gute Musik, nette Leute und außerdem ist sie nicht zu überfüllt (Insidertipp). Von Pirgadikia in Richtung Agios Nikolaos über die Küstenstraße findet man weitere einsame Buchten und Strände. Dort gibt es ebenfalls eine Strandbar (Scirocco).

Da Pirgadikia einen schönen geschützten Naturhafen besitzt, hat der Bootfahrer die Möglichkeit, sein Boot kostenlos an der Mole oder in der Bucht zu ankern (bedingt für Segelboote geeignet). Aber Achtung: Es sind viele Leinen im Wasser. Von dort aus hat man die Möglichkeit wunderschöne - nur über den Wasserweg zugängliche - Buchten anzufahren. Empfehlenswert ist eine Bootstour nach Tripti (hinter Amouliani gelegen). Dort bekommt der Gast die besten Muscheln zu essen, und den besten Zipero zu trinken. Bei gutem Wetter und etwas Glück wird man bei der Überfahrt von Delfinen begleitet.

Die Inselgruppe Diaporos ist in kürzester Zeit mit dem Boot (und auch per Auto) zu erreichen. Das ist wirklich einen Tagesausflug wert. Es gibt noch viele weitere schöne Erfahrungen, die man dort machen kann. In Richtung Arnea/Holumundus sollte man sich die Zeit nehmen, um an den Verkaufsständen am Straßenrand Honig zu kaufen. Dies ist ein wirklich reiner, geschmackvoller und köstlicher Honig.

Geschrieben 26.06.2003, Geändert 26.06.2003, 3432 x gelesen.

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Kommentare zu diesem Artikel

Kommentar von xermy vom 24.02.2009 01:59:13

dein artikel hat mir gut gefallen. stimmt fast alles, fast das heisst den hafen kennst du jetzt nicht mehr wieder die mole ist noch da, aber dort gibt ganz links seit einiger zeit einen kleinen modernen jachthafen, da liegt auch ein kleines boot von mír.

gruss
hermann