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Olympos

Von Dea

Eine besonders schöne Art, sich dem Dorf Olympos zu nähern, ist es von Diafani aus hinzuwandern. Zuerst geht man durch ein Bachbett an dem kleine paradiesische Gärten liegen. Ein kleines Stück muß man auf einer Straße gehen, die jedoch nicht sehr befahren ist. Das letzte Drittel führt wieder durch fruchtbare Gärten.

Am Schluß folgt eine sehr steiler Aufstieg, doch ist man oben stößt man auf das Restaurant O Milos, wo man wunderschön sitzt und hervorragende Pitta und gefüllte Auberginen essen kann. Hat man Glück, wird einem die restaurierte Windmühle vorgeführt.

Besonders schön ist der Ort, wenn die Tagestouristen weg sind. Allein kann man durch den zauberhaften Ort wandern. Dann kann man sehen, daß das Geld der Touristen auch ein Segen sein kann. Man sieht deutlich, das die schönen alten Häuser eins nach dem anderen wieder renoviert werden. Ein Sonnenuntergang mit Windmühlen im Vordergrund ist immer ein besonderes Erlebnis. Übernachtet haben wir in einem Zimmer mit traditionellem Soufa in der Pension Olymbos an Ortsanfang.

Zurück nach Diafani sind wir dann einen Pfad gegangen, der an der Kapelle Agios Konstantinos vorbeiführte und dann über einen Höhenweg durch einen "Wald" Richtung Diafani führt. "Wald" ist jedoch übertrieben. Der Wind auf Karpathos geht so scharf, daß die Bäume an den Hängen fast waagerecht wachsen. Man kann dort also nicht mit einem schattigen Weg rechnen.

Geschrieben 11.12.2000, Geändert 11.12.2000, 1108 x gelesen.

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