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Mit dem Caravan unter den Meteora-Klöstern

Von trampabout

Die tiefe Gläubigkeit der Griechen ist für mich immer wieder faszinierend. So erzeugt der Besuch einer griechischen Kirche oder eines griechischen Klosters in mir eine sonst unbekannte mystische, weltferne Stimmung.

Ein Kloster am oder abseits vom Wege ist in Griechenland bestimmt keine Seltenheit. Und jeder Reisende hat den Besuch des einen oder anderen Klosters auf seinen Besichtigungsprogramm.

Aber nirgendwo auf der Welt gibt es eine solche grandiose Szenerie, wie es die Meteora-Klöster darstellen. Das Meteora-Massiv bei Kalambaka besteht aus dunklen Felsnadeln, Felssäulen und Felsquadern, auf denen die berühmten Klöster exponiert thronen oder sich an den Felsen schmiegen. Früher nur mit primitiven Aufzügen und Leitern erreichbar. Heute führen Autostraßen und Wanderwege zu den Felsen und Klöstern (vom Parkplatz muß man kaum einmal mehr als 20 Minuten gehen).

Zwei Tage sollte man sich Zeit nehmen und es lohnt sich jedes der 6 noch zugänglichen Klöster aufzusuchen. Jedes hat seinen besonderen Reiz. Es gibt auch noch ein paar Klosterruinen und Eremitagen, die man aber erwandern muß! Das ist dann ein besonderes Erlebnis!

Als empfehlenswerter Standplatz für den Caravan-Touristen bietet sich der Campingplatz Vrachos Kastraki in dem kleinen Dorf Kastraki ca. 1 km außerhalb Kalambaka an.

Tipp: Besichtigung früh am Morgen beginnen! Es sind immer zahlreiche Touristen-Busse unterwegs, die zeitweise einen Massenansturm verursachen können. Die Belegung des Parkplatz sagt schon aus, ob man nicht vorerst zum nächsten Kloster weiterfahren sollte. Mineralwasser nicht vergessen!

Übrigens ist das Meteora-Massiv zunehmend ein begehrtes Klettergebiet und Paragliding-Revier!

Camping Vrachos Kastraki bei den Meteora-Klöstern

3-Sterne-Campingplatz in 42200 Kastraki, Thessalia
Tel.: 0432/22293 Fax:0432/23134

Geschrieben 21.08.2000, Geändert 02.07.2008, 2479 x gelesen.

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